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Unwetter in Hamburg / Harburg ohne Strom

Nach einem schweren Unwetter müssen mehr als 70 000 Haushalte im Hamburger Süden die Nacht zum Dienstag ohne Strom auskommen. Das Unwetter hatte am frühen Montagabend im Stadtteil Harburg mehrere Baukräne umgekippt. Dabei wurden zwei Kranführer getötet.

Die Polizei schickte mehrere hundert zusätzliche Beamte in den Süden der Hansestadt und rief die Menschen auf, zu Hause zu bleiben. Vom Stromausfall betroffen seien etwa 300 000 Menschen, sagte ein Sprecher des Energieversorgers Vattenfall Europe am Montagabend.

Gegen 19 Uhr hatte nach Angaben des Stromversorgers eine Windhose das Aludach einer Bootswerft im Harburger Hafen abgedeckt und auf Stromleitungen geschleudert. Dabei wurde eine Höchstspannungsleitung beschädigt und eine Hochspannungsleitung durchtrennt, was zu einem Kurzschluss führte.

Auch die Wasserversorgung fiel stundenlang aus, da die Pumpen im Wasserwerk lahm gelegt waren. Das "Allgemeine Krankenhaus" in Harburg musste auf Notstromversorgung umschalten. Die Bahn war ebenfalls von dem Stromausfall betroffen.

Das Unwetter sorgte im Osten und Süden der Stadt für "totales Chaos", wie es bei den Rettungsdiensten hiess. Auch in der Innenstadt brachte der Ausfall zahlreicher Ampeln den Verkehr am Abend stellenweise zum Erliegen.

1 Kommentar zu “Unwetter in Hamburg / Harburg ohne Strom”

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Montag Abend, ich sitze gemütlich vor dem PC und stöbere ein bisschen im Internet. Drausen zieht ein Gewitter auf, es schüttet wie aus Eimern und es blitzt und donnert. 18:50 Uhr – plötzlich flackert das Licht und 30 Sekunden sp&a…

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